SauerlandPlatt

Durch „SauerlandPlatt“ die Muttersprache des Sauerlandes wieder kennen lernen. Sicherung und Bewahrung der letzten plattdeutschen Dialekte im Sauerland. Also interessant für „füär Frönne van diär plattduitsken Sproke“.

Neues Projekt

Heimatministerin besucht Brilon-Scharfenberg

Am 29. Juni 2019 kommt Ina Scharrenbach, die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, nach Scharfenberg. Mit im Gepäck hat sie einen Förderbescheid für das Projekt SauerlandPlatt der Hochsauerlandwelle. Dabei geht es um die Sicherung und Bewahrung noch vorhandener Dialekte unserer einstigen sauerländischen Muttersprache. Einige Aufnahmen sollen auch in der Sendung „Do biste platt“ montags ab 20 Uhr von der Hochsauerlandwelle im Bürgerfunk auf Radio Sauerland ausgestrahlt werden. Neben einem kleinen Empfang ist ein kurzer Besuch in der früheren Wallfahrtskirche St. Laurentius Scharfenberg vorgesehen.

Zu dem Empfang sind Vorsitzende, Leiterinnen und Leiter bestehender plattdeutscher Arbeitskreise und Mundartzirkel, aber auch Autor/inn/en aus allen Regionen, in denen das Sauerländer Platt noch gesprochen wird, herzlich eingeladen. Das dürfte von Volkmarsen bis Lüdenscheid und von Olpe bis Werl der Fall sein. Ein Projekt-Ziel ist es nämlich auch, ein Netzwerk SauerlandPlatt aufzubauen. Interessierte können sich bis zum 31. Mai 2019 bei der Hochsauerlandwelle per E-Mail dobisteplatt@gmx•de oder telefonisch unter (0 29 61) 45 87 anmelden. Eine Anmeldung ist für die Teilnahme beim Empfang der Heimatministerin aus organisatorischen Gründen zwingend erforderlich.

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