Aus der Reihe „Sauerländer Köpfe“

Josef Dahme - Teil 1
Josef Dahme kommt aus Müschede, einem „Eulendorf“. Er ist einer der Wenigen, die noch Platt sprechen - aufmerksame Zuhörer der „HochSauerlandWelle“ kennen ihn aus den „Rippräppkes“. Josef Dahme ist durch und durch ein „Sauerländer Kopf“, deshalb stellt Markus Hiegemann ihn auch in dieser Reihe vor. Die beiden sprechen über die Kindheit und das Leben in Müschede und darüber, wie es sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Außerdem reden sie über Josef Dahmes Zeit als Lehrer und stellvertretender Schulleiter des Graf-Gottfried-Gymnasiums in Arnsberg:
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Josef Dahme - Teil 2
Die Liebe zum Plattdeutschen wurde Josef Dahme wortwörtlich in die Wiege gelegt. Er setzte sich schon früh das Ziel, die plattdeutsche Sprache zu pflegen. Zusammen mit seinem Freund und Wegbegleiter Fritz Schulte erstellt er ein Wörterbuch zur Müscheder Mundart. Mittlerweile sei das Buch mit etwa 8000 Einträgen druckreif. Mit Markus Hiegemann spricht Josef Dahme über die Besonderheiten des Plattdeutschen und seine literarische Arbeit:
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Judith Mendel-Koch Teil 1 Judith Mendel-Koch Teil 2

Marita Gerwin
Marita Gerwin hat viel Erfahrung damit, Grenzen zu überwinden. Das hat sie bei ihrer Arbeit für die Stadtverwaltung Arnsberg unter Beweis gestellt. Viele Jahre ist die studierte Sozialpädagogin aus Hirschberg für internationale Beziehungen mit jungen Menschen in Israel tätig. Im Rahmen der Reihe „Sauerländer Köpfe“ spricht Markus Hiegemann mit Marita Gerwin über ihren Werdegang. Auch ihre Rolle als Leiterin der „Fachstelle Zukunft Alter“ in Arnsberg ist Thema. Alter und Zukunft seien verbunden: Indem sie junge Menschen mit den Talenten Älterer zusammenbringt, möchte Marita Gerwin den Austausch der Generationen fördern. Dieser Aufgabe stellt sich auch das Projekt „Akademie 6 bis 99“: Gemeinsames Lernen für alle Generationen in verschiedenen Wissensfeldern von Biologie bis Musik. Hier können Sie das Portrait aus dem Jahr 2016 hören:

NRWision
Monsignore Dr. Wilhelm Kuhne ist verstorben
Hier können Sie das Portrait aus dem Jahr 2016 hören:
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Zum 90. Geburtstag von Monsignore Dr. Wilhelm Kuhne stellte Markus Hiegemann den Vikar vor. Kuhne erzählte, wie er den zweiten Weltkrieg erlebt hatte. Als Kriegsgefangener landete er in Frankreich. Er kehrte 1946 zum elterlichen Hof nach Lünen zurück. In dieser Zeit stärkte ihn der Glaube. Nach der Priesterweihe wurde er als Vikar nach Brilon geschickt.
Monsignore Dr. Wilhelm Kuhne hat als Schulrektor, Seelsorger und Pastor die ganze Welt bereist und wollte doch immer die Kirche im Dorf lassen:


aus dem Hoch-Sauerland

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